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05.05.2014 -

KOMMUNALWAHL - Vier aktuelle Mandatsträger und sieben Newcomer von »Rommelsbach aktiv« stellen sich zur Wahl   (GEA)

Motto: Gestalten statt verwalten

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Die vier bisher gewählten Bezirksgemeinderäte von »Rommelsbach aktiv« – Georg Leitenberger, Andrea Löffler, Frank Wagner und Andreas Neher – haben mit weit über 60 Anträgen, Anfragen und Beiträgen ihren Wählerauftrag in den vergangenen fünf Jahren im Bezirksgemeinderat Rommelsbach »mit ganzem Herzen ernst genommen« und einige Lehren aus der zurückliegenden Legislaturperiode gezogen.

Topthemen:

Rasche Realisierung des Alten- u. Pflegeheims, Erhalt der Turn- und Festhalle Tannheimer Straße mit Feuerwehrstandort und die Erarbeitung eines schlüssigen Verkehrsentwicklingskonzeptes für den Reutlinger Nordraum

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.... aus dem Bezirksgemeinerat 

 

INITIATIVE - Die Rommelsbacher Andreas Neher und Oliver Weinmann haben verwaiste Tütenspender neu bestückt 

Rommelsbacher haben die »Kot-Bremse« gezogen Von Heike Krüger

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Sie stinken nicht nur Reutlingens Landwirten: die anrüchigen Hinterlassenschaften von Bello und Co. in Feld, Wald und Wiese. Auch Spaziergänger sind über »Tretminen« am Wegesrand oder anderswo wenig amüsiert. Zumal dann, wenn der familiäre Sonntagsbummel ihretwegen zum Slalomlauf gerät; was er offenbar zuweilen tut, wie Leserbriefe nahelegen.

Freuen sich über befüllte Hunde-Kottüten-Spender (von links): Silvia Weinmann, Annette Maier, Andreas Neher und Sponsor Oliver Weinmann nebst vierbeinigen Models (ebenfalls von links) Bubi, Smarty und Mila. FOTO: Gerlinde Trinkhaus

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 LEINFELDEN-ECHTERDINGEN    Südwestpresse

Airport Stuttgart will den Kerosin über Pipeline transportieren

Das Genehmigungsverfahren für eine Kerosin-Pipeline zum Flughafen Stuttgart ist angelaufen. Der Airport will die bisherige Versorgung per Tankwagen auf einen Rohrtransport umstellen – bis 2017.     RAIMUND WEIBLE | 11.04.2014

Foto: SWP-Grafik Döhring/dpa, Quelle Stepmap.de/ Material: Open Street Map

Die Grafik zeigt die geplante Kerosin-Pipeline zum Flughafen Stuttgart.

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(Eine Variante soll über Rommelsbach zum Flughafen führen - wir von Rommelsbach aktiv haben ein waches Auge drauf und bleiben dran !)

 

ROMMELSBACH - Reutlinger Nachrichten

Festhalle sanieren

Dieser Tage trafen sich die FWV-Stadträte Jürgen Fuchs und Erich Fritz mit Bürgern und den Bezirksgemeinderäten Frank Wagner und Georg Leitenberger sowie Bezirksbürgermeister Siegfried Thumm zum Gespräch.    SWP | 27.02.2014

Der "Legokreisel" am Ortsanfang ist - auch Dank der Anträge der FWV im Gemeinderat -Geschichte. 

Sanierungsbedürftig ist die 1961 gebaute Festhalle, wie alle am Tisch feststellten. S.Thumm berichtete von verschiedenen Sanierungsläufen. Die Erneuerung der Sanitär- und Elektroinstallation ist notwendig und wird für den nächsten Doppelhaushalt ins Auge gefasst. Schrittweise weitersanieren, so Fuchs, mache Sinn. So könnte eine richtige Bürgerhalle entstehen. In der Ortsmitte ist nun der Nahversorger da. Leitenberger und Wagner sehen als nächste Stufe der Entwicklung ein Alten- und Pflegeheim. Die Kita könnte man ins alte Schulhaus als Kinderhaus verlegen und einen Anbau machen. Eine Machbarkeitsstudie könnte Klarheit bringen. Rommelsbach als Teil der Achse Böblingen - Metzingen macht ein Verkehrsbelastungsproblem in der Querachse mit Lastern. Erich Fritz sprach sich für eine bessere Beschilderung und Einfluss auf die Navigations-software aus, denn der Durchgangsverkehr sei ein wachsendes Problem. Gute Verbindungen in die Stadt und zum Flughafen/Messe Stuttgart mit dem Expresso kennzeichnen eine gute ÖPNV-Situation. Die FWV, so Jürgen Fuchs und Erich Fritz, unterstütze einen Querverkehr im Nordraum der Stadt. Und der sei auch dringend notwendig, so Siegfried Thumm. Er ist mit den Gemeinderäten zuversichtlich, dass er kommt, der Querbus.

 

ORTSCHAFTSRAT - Rommelsbacher Gremium appelliert mit einem zweiseitigen Schreiben ans Reutlinger Stadtparlament 

Überfällig, nicht überflüssig      Von Heike Krüger

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Konstruktiv und kreativ auf kommunale Sparzwänge zu reagieren, hat sich der Bezirksgemeinderat Rommelsbach vorgenommen. Vor allem mit Blick auf den in Kürze zu verabschiedenden Nachtragshaushalt der Stadt Reutlingen scheint es dem Gremium angeraten, sich beim Stadtparlament laut und deutlich Gehör zu verschaffen.

Die Rommelsbacher Turn- und Festhalle ist ein lupenreiner Sanierungsfall. FOTO: Markus Niethammer

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ROMMELSBACH  - Reutlinger Nachrichten

Standort für Pflegeheim

Bezirksbürgermeister Siegfried Thumm begrüßte zusammen mit Bezirksgemeinderat Georg Leitenberger die fast vollzählige FWV-Fraktion im Gemeinderat und freute sich über deren Besuch im Ortsteil.   SWP | 17.09.2013

Zu Besuch im Stadtteil Rommelsbach (von links): Kurt Gugel, Kurt Fritz, Georg Leitenberger, Annette Leininger, Hans Hubert Krämer und FWV-Fraktionschef Jürgen Fuchs. Foto: Privat

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ROMMELSBACH  - Reutlinger Nachrichten

Der Wunsch nach einem Pflegeheim ist groß

Wie und wohin soll sich Rommelsbach entwickeln? Eine Bürgerbeteiligung suchte auf diese Fragen Ende November Antworten. Nun wurden die Ergebnisse im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss vorgestellt.

JAN ZAWADIL | 27.03.2014

In Rommelsbach gehts auch im Ortszentrum bisweilen ruhig und beschaulich zu. Foto: Jan Zawadil

 

Das Ortsbild im Reutlinger Stadtteil Rommelsbach im Nordraum hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Doch obwohl die neu gestaltete Ortsmitte dem Stadtteil nun ihren ganz eigenen Stempel aufdrückt, ist die Entwicklung weiterhin noch nicht abgeschlossen.

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LOKALTERMIN ROMMELSBACH 

»Das kann's ja irgendwie nicht sein«

VON HEIKE KRÜGER, JÜRGEN KEMPF, ALEXANDER RABE UND REGINA STÖRK

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Rommelsbach ist eine Wohlfühlgemeinde mit vier wunden Punkten - so die Quintessenz des GEA-Lokaltermins. Danach fehlt es der rund 6 000 Einwohner zählenden Gemeinde an einem innerörtlichen Lebensmittelladen und einem Seniorenpflegeheim. Außerdem möchte man den provisorischen Kreisverkehr endlich ausgebaut und die 50 Jahre alte Turn- und Festhalle renoviert sehen. Und zwar zügig und nicht erst am Sankt Nimmerleinstag

Rege Diskussionen um die Lebensqualität in Rommelsbach gab es am Donnerstagabend beim GEA-Lokaltermin in der Ortsmitte. FOTO: Gerlinde Trinkhaus

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ORTSCHAFTSRAT - Rommelsbacher Gremium appelliert ans Reutlinger Ordnungsamt, Sicherheitsrisiken auszuräumen 

Kein Durchbruch beim Wurmfortsatz  VON HEIKE KRÜGER

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Fünfzig – dreißig – fünfzig. Nein, das sind nicht etwa Barbies Traummaße, sondern Geschwindigkeits-Segmente der Württemberger Straße. Vom Regierungspräsidium Tübingen (RP) zum Zwecke der Lärmminderung eingeführt, sorgen sie seit Ende Januar für Diskussionsstoff im Flecken. Für Missbilligung und für Ängste sorgen sie außerdem. Wobei es, wie berichtet, vor allem der Streckenstummel vor dem innerörtlichen Kreisverkehr ist, der die Gemüter erhitzt.

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ORTSTERMIN - Rommelsbacher Bezirksgemeinderat besichtigt Buskap an der Straße »In Bühlen«. Kritik an Stadtverwaltung 

Neue Bus-Lösung bleibt umstritten

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. An dem im Zuge der Umgestaltung des Kreisverkehrs Württemberger-/Bayern-/ Mähderstraße installierten neuen Buskap »In Bühlen« hatten sich dieser Tage die Gemüter ganz erheblich erhitzt, denn über die kurzfristige Änderung in den Umbauplänen war der Bezirksgemeinderat nicht informiert worden. »Wir sind die Adressaten für die Kritik der Bürger«, monierten die Räte, die sich vor vollendete Tatsachen gestellt sahen. Dafür entschuldigte sich jetzt Katrin Korth, stellvertretende Leiterin des Amts für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt, beim Ortstermin.

Beim Vororttermin versuchten Mitglieder von Stadtverwaltung und RSV Rommelsbachs Ortschaftsräte vom Segen sogenannter Buskaps zu überzeugen. Letzte Zweifel konnten aber nicht ausgeräumt werden. FOTO: SV

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Rommelsbach bleibt dran  VON HEIKE KRÜGER

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Es gibt Möbel, die sind unverwüstlich. Etwa die lange Bank: Das mutmaßlich stabilste, in jedem Falle aber berüchtigste Stück Verwaltungsinterieur, das jetzt, zu Zeiten reger Haushaltsdebatten, wieder verstärkt in den Fokus rückt. Unter anderem in Rommelsbach, wo sich der Bezirksgemeinderat jüngst mit Etat-Anträgen für die Jahre 2013/14 und darüber hinaus befasste. 

Als Diskussionsgrundlage diente dem Gremium der aktuelle Haushaltsplanentwurf der Stadt. Und selbiger stimmt die Räte nicht wirklich zufrieden. Zwar deutet das Papier darauf hin, dass das Stadtparlament wenigstens einem Rommelsbacher Schwergewicht - dem Ausbau des Kreisverkehrs im Kreuzungspunkt Württemberger/Bayern-/Mäderstraße - grünes Licht erteilen wird. Allerdings: Dieser Posten steht seit starken acht Jahren auf der kommunalen To-Do-Liste und gilt im Flecken mithin als überfällig. 

Für Bezirksbürgermeister Siegfried Thumm stellt besagte mit 200 000 Euro veranschlagte Investition jedenfalls eine »pure Selbstverständlichkeit« dar: »Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass man Angefangenes auch fertigstellt.« Und zwar selbst dann, wenn der Rotstift Mäßigung vorschreibt und kühlkalkulierende Kenner der Materie - allen voran Stadtkämmerer Frank Pilz - zur Äußerung veranlasst, dass die Genehmigungsfähigkeit des anstehenden Doppel-Haushalts am seidenen Faden hängt. 

Frustrationsgrenze erreicht

An eben jenem hängt inzwischen auch die Geduld des Rommelsbacher Rats. Georg Leitenberger spricht davon, dass »die Frustrationsgrenze erreicht ist« - selbst, wenn der örtlichen Feuerwehr ein Sprungpolster im Wert von 7 000 Euro sowie dem Bildungszentrum Nord Unterrichts-PC/Beamer (30 000 Euro), Klavier (8 000 Euro) und Werkbänke (5 000 Euro) winken. 

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INTERVIEW - Wie die örtliche Kommunalpolitik die Lage in Reutlingens größter Nordraumgemeinde beurteilt 

Rommelsbach im Trialog     Von Heike Krüger

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. »Es lebt sich gut in Rommelsbach« - darin sind sich Bezirksbürgermeister Siegfried Thumm und seine kommunalpolitischen Kollegen Gabriele Gaiser und Georg Leitenberger einig. Allerdings gibt es in der rund 6 000 Einwohner zählenden Nordraumgemeinde durchaus auch kleinere und größere Schönheitsfehler, die zu beheben wichtig wäre. Im GEA-Orts-Check-Interview mit Lokalredakteurin Heike Krüger erläutert das Rats-Trio stellvertretend für die drei im Gremium präsenten Fraktionen, was sich im Interesse Rommelsbachs verändern beziehungsweise verbessern sollte. 

Leben gern in Rommelsbach (von links): Siegfried Thumm, Gabriele Gaiser und Georg Leitenberger. FOTO: Gerlinde Trinkhaus

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Ortschaftsrat Rommelsbacher Gremium verständigt sich einstimmig auf die Einführung einer Bürgerfragestunde
»Na wer sagts denn es geht also doch«
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Was lange dauert, wurde bei der jüngsten Sitzung des Rommelsbacher Ortschaftsrats endlich eingetütet: Ab sofort gibt es auch in Reutlingens 6 000 Einwohner starken Nordraumgemeinde eine sogenannte Bürgerfragestunde. Auf Antrag von »Rommelsbach aktiv« verständigte sich das Gremium bei seiner jüngsten Sitzung auf die von manchem heiß ersehnte Einführung dieses basisdemokratischen Instruments. Und zwar einstimmig.

(Antrag hierzu kam von Rommelsbach aktiv)

Fragen ab sofort erlaubt
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Was lange dauert wurde am Donnerstagabend endlich eingetütet: Ab sofort gibt es auch in Rommelsbach eine Bürgerfragestunde. Sie wird künftig allen öffentlichen Sitzungen des Bezirksgemeinderats vorgeschaltet sein und ermöglicht es den Einwohnern der 6 000 Einwohner zählenden Nordraumgemeinde Wünsche und Anregungen, aber auch Sorgen und Probleme an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen. Darauf hat sich das örtliche Gremium jetzt geeinigt. Und zwar einstimmig.
 

Rommelsbacher Ortschaftsrat: Bürger mit ins Boot holen
ROMMELSBACH. Die Zukunft seiner »Neuen Mitte« hält Rommelsbach nach wie vor in Atem. Da derzeit keine Lösungen für Parkraumprobleme und Ladenleerstände in Sicht sind, plant der Bezirksgemeinderat nach der Sommerpause einen Vertreter des Reutlinger Baudezernats ins örtliche Rathaus zu bitten. Ein solcher hätte eigentlich schon vor Beginn der großen Ferien in öffentlicher Sitzung Stellung beziehen sollen - allein: Die Behörde machte gegenüber Ortsschultes Siegfried Thumm terminliche Engpässe geltend. Jetzt hofft man darauf, dass das Bauamt zur nächsten Zusammenkunft des Rommelsbacher Gremiums - am Donnerstag, 17. September - einen Ansprechpartner entsenden wird, der dann den Status quo referiert und vielleicht sogar Lösungsvorschläge unterbreitet. Auch der Ortschaftsrat solle sich, so Jürgen Grund, sorgfältig auf diesen Termin vorbereiten - um eigene Antworten auf offene Fragen formulieren zu können. In diesem Zusammenhang erscheint es Grund außerdem sinnvoll, die betroffene Bürgerschaft mit ins Boot zu holen. Getreu der Devise: Je mehr Köpfe über der unbefriedigenden Situation hirnen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, die Missstände zu beheben. (ekü)


Offen ist anders
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Eigentlich ist Rommelsbachs Kniebisstraße schon seit geraumer Zeit wieder für den Pkw-Verkehr freigegeben. Bloß: Das scheint niemandem aufzufallen. Wie jetzt im Bezirksgemeinderat zu hören, sind die Autofahrer stark verunsichert. Schuld daran, heißt es, sei eine vergleichsweise unklare Beschilderung; vor allem aber die Tatsache, dass das Ordnungsamt die Durchfahrt mit Halbschranken versehen habe. Diese, erklärt Bezirksbürgermeister Siegfried Thumm, sollen dafür Sorge tragen, dass der Schwerlastverkehr draußen bleibt. Jedoch: Die Baken leisten offenbar mehr - nämlich ganze Arbeit. Nicht nur rollende Riesen werden von ihnen in die Schranken gewiesen, sondern auch Personenwagen, was der Einzelhandel mit aller Härte zu spüren bekommt.
 

Ortschaftsrat - Rommelsbacher Gremium diskutiert geplante Gemeinschaftsschuppenanlage im »Bühle II«
Neue Zweckbauten ohne Stromanschluss
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Noch nicht in greifbare, wohl aber in spürbare Nähe gerückt ist die von etlichen Rommelsbachern heiß ersehnte Gemeinschaftsschuppenanlage, die seit etwa vier Jahren für Diskussionsstoff sorgt. Wie auf der jüngsten Sitzung des Bezirksgemeinderats zu hören, hat sie mittlerweile - zumindest auf dem »Reißbrett« - ziemlich konkrete Züge angenommen. Danach soll die Anlage in direktem Anschluss ans Gewerbegebiet »Bühle II« aus dem Boden gestampft werden; sozusagen als dessen östlicher Ausläufer und in Verlängerung der Bayernstraße.
 

KOMMENTAR Schuppenanlage Rommelsbach
Da wiehert der Amtsschimmel
Eine zeitgemäße Schuppenanlage ohne Anschluss ans Stromnetz? Das ist ein ziemlich dickes Ding. Zumal die für Rommelsbach geplanten Zweckbauten ja künftig von Gütlesbesitzern und Hobbylandwirten genutzt werden, die darauf angewiesen sind, nach dem Job - mithin also auch mal nach Einbruch der Dämmerung - ihre Gerätschaften zu warten und zu pflegen.
 

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Die Sache hat ein G'schmäckle, das dem Rommelsbacher Ortschaftsrat gewaltig stinkt. Der hatte sich gestern Abend in öffentlicher Sitzung mit dem Thema "Gemeinschaftsschuppenanlage" befasst und manch planerisches Detail mit ungläubigem Kopfschütteln quittiert.
 

Kommunalwahl - »Rommelsbach aktiv« will Zukunft der Nordraumgemeinde mitgestalten. Viele Ideen für den Ort 

Weiter frischer Wind ins Rathaus

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Vor fünf Jahren trat die Liste »Rommelsbach aktiv« erstmals zur Bezirksgemeinderatswahl an, um, wie sie es damals formulierte, »frischen Wind ins Rathaus zu bringen«. Und diesem Motto fühlen sich die Mitglieder nach wie vor verpflichtet. Mit elf engagierten und unabhängigen Bewerbern - darunter drei amtierende Bezirksgemeinderäte - und zwei Ersatzkandidaten stellt sich »Rommelsbach aktiv« den Bürgern am 7. Juni erneut zur Wahl. »Mit einem ausgewogenen und motivierten Team«, wie die Gruppe um den stellvertretenden Ortsschultes Georg Leitenberger erklärt. 

Möchten kommunalpolitische Verantwortung übernehmen: (vorn, von links) Joachim Buck, Christine Landgraf, Alfred Biebl, Heike Sier, Andrea Löffler, Andreas Neher, (Mitte, von links) Michael Schenk, Ralf Heim, Georg Leitenberger, Carmen Hauser und Harry Koch sowie (hinten, von links) Frank Wagner und Manfred Mistele. FOTO: TRINKHAUS

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Bezirksgemeinderat - Denkwürdige Sitzung in Rommelsbach über Informationsflüsse und mangelnde Transparenz
Dicke Luft im Rathaus
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Drei Monate ohne Ortschaftsratssitzung - ist das statthaft? Genügt das dem Anspruch der Öffentlichkeit auf Information? Oder ist es vielmehr ein Gebot der Vernunft, kürzer zu treten, wenn es keine nennenswerten Neuigkeiten gibt, die von den Gemeindevertretern erörtert werden könnten? Diese direkt ausgesprochenen und einige angedeuteten Fragen sorgten bei der jüngsten Zusammenkunft des Rommelsbacher Bezirksgemeinderats für ziemlich dicke Luft.
 

Ortschaftsrat - Jugendliche Umtriebe bereiten Sorge
Runder Tisch soll's richten
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Spielplätze, Grünanlagen, Sportgelände - sie ziehen die Jugend magisch an. Das ist nicht nur in Volkspark und Pomologie, in Planie und Stadtgarten der Fall, sondern auch in Rommelsbach, wo sich der Spielplatz Alemannenstraße zum Teenagertreff gemausert hat. Für sich genommen stellt das natürlich noch kein Problem dar. Jedoch: Weil die hier versammelte Jugend die Nacht zum Tag macht, weil sie das Areal vermüllt und die Nachbarschaft beschallt, sollen ihre unliebsamen Umtriebe unterbunden werden. Fragt sich bloß: Wie?
(wurde auf Antrag von Rommelsbach aktiv eingerichtet) 

Erdverkabelung statt turmhoher Strommasten
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Rommelsbach ist nicht Orschel-Hagen. Und deshalb reicht der Einfluss des Rommelsbacher Bezirksgemeinderats auch nicht bis in die Gartenstadt hinein, wo sich schon seit gut zwei Jahren Widerstand gegen Expansionspläne des Mineralwasser-Abfüllers Romina regt. Der möchte - vielmehr: muss - seine Lagerkapazitäten ausweiten; will zu diesem Zwecke zusätzliche Hallen errichten und die Erlaubnis für Nachtverladungen erwirken.

(auf Anregung von Bezirksgemeinderat Georg Leitenberger)

 

Rat appelliert ans Regierungspräsidium
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Die Entscheidung des Regierungspräsidiums (RP) Tübingen über den künftigen Trassenverlauf einer von der Energie Baden-Württemberg geplanten 380-KV-Leitung ist für die Mitglieder des Rommelsbacher Ortschaftsrats schlichtweg inakzeptabel.
 

Grünes Licht gibt's nur für »Blau«
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Egoistisch betrachtet, spielt es für Rommelsbach keine Rolle, ob die Energieversorgung Baden-Württemberg ihre geplante 380-Kilovolt-Leitung (der GEA berichtete) mehr oder weniger nah am benachbarten Reicheneck vorbeispannt. Denn für die Rommelsbacher bleibt sich's gleich, welche Trassenführung in die Tat umgesetzt wird - rein faktisch gesehen. Moralisch hingegen nicht. Und deshalb sprach sich das Gremium bei seiner jüngsten Sitzung auch einstimmig für die auf größere Distanz zur Wohnbebauung bedachte sogenannte »blaue« Variante - benannt nach ihrer Farbgebung in den Übersichtsplänen - aus.

 

Umweltfreundliche Energie für hundert Häuser
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. »Es schmückt das BZN, wenn wir sagen können, dass wir viel Energie im Oberstübchen haben«, erklärte der koordinierende Schulleiter des Bildungszentrums Nord, Klaus Haffner, augenzwinkernd beim »Einspeisefest« für die Solaranlagen auf Wittumhalle und Rundling. Dazu stiegen die Gäste der Schule aufs Dach.
(Vorausgegangen ist ein Antrag von Rommelsbach aktiv - Stadt soll ihre bisher nutzlosen Dächer gegen Pacht an Photovoltaikanlagenbetreiber vermieten)

 

Schöner Pavillon statt schnödem Container
REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Im Rahmen des IZBB-Programms wird Rommelsbachs Grundschule erweitert. Mit Beginn des neuen Schuljahres, so war auf der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates zu hören, sollen die Kinder auf eine Kantine zurückgreifen können. Rund einhundert Menüs werden dann täglich über die Theke wandern und knurrende Schülermägen besänftigen. Und das in möglichst gefälligem Ambiente: in einem von örtlichen Handwerkern des Unternehmens »Syndikat« in Holzrahmenbauweise errichteten Pavillon.

 

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